PEACE SUMMER SCHOOL 2026 - Raum für den Frieden
Wir nehmen uns Zeit und geben uns Raum um neu zu Denken.
Aufbauend auf dem was 2025 begonnen hat - nähern wir uns Schrittweise zum Frieden
Hast Du Dir auch schon diese Fragen gestellt:
WAS IST MEIN BEITRAG.
WIE BIN und WERDE ICH EIN KONDENSATIONSPUNKT FÜR DEN FRIEDEN?
In Zeiten, in denen Gewalt als Lösung für den Frieden angepriesen wird, wollen wir ein anderes Zeichen setzen.
Wir wollen herausfinden wie wir uns einstellen, damit wir auf Friedens-Lösungen kommen.
Wenn Du Dich auch mit solchen Fragen beschäftigst bist Du bei uns richtig!
Ziel soll sein, dass diese Woche in Dir nachwirkt und Du in Deinem Lebensumfeld neue Impulse setzen kannst.
2026 wollen wir auch für Tagesgäste offen sein.
Die PEACE SUMMER SCHOOL findet auch 2026 mit ANURADHA SHANKAR statt.
Sie ist eine der Hände von Rajagopal P.V.
Rajagopal P.V. der indische Friedensaktivist hat mit seinen gewaltlosen Fussmärschen viel für die indische Landbevölkerung erreicht.
2026 wird auch Anuradha Shankar die Friedenswoche begleiten
Anuradha Shankar wurde in eine Familie geboren die sich der indischen Friedensbewegung verpflichtet fühlt.
Sie ist seit vielen Jahren bei Ekta Parishad und Jai Jagat engangiert und leitet das Cesci Zentrum in Indien. Sie ist Mitglied des Universal Solidarity Movement (USM). Anuradha Shankar war eine verdiente, hochdekorierte oberste Offizierin der Indischen Polizei, die Wege für den gewaltfreien Umgang mit der Bevölkerung einführte. Jetzt setzt sie sich für kinderfreundliche Politik und Schaffung von Wohnraum ein und begleitet den 5-Jahres Plan von UNICEF. Sie erinnert an die Rolle der Frauen in Indiens Kampf für Frieden in der Nachfolge von Gandhi.
Wir haben 2025 an verschiedenen Themen gearbeitet:
Da eine georgische Teilnehmerin ihre grosse Sorge der Zustände in ihrem Land mit teilte, beschäftigte sich eine Gruppe damit, die Situation in Georgien verstehen zu wollen. Daraus ist der Appell für Frieden in Georgien entstanden.
Eine Gruppe hat den Generationenwechesel in der geliebten Institution einer Teilnehmerin angeschaut und wie die Werte durch die neue Generation in anderer Form weiter getragen werden können und wie die Teilnehmerin diesen Prozess unterstützen kann.
Wieder eine Gruppe beschäftigte sich damit, wie die Friedenskultur tiefer in die Gesellschaft verankert werden könnte.
Mit Giorgio Andreoli, Gründer der Informations- und Beratungsstelle gggfon – Gemeinsam gegen Gewalt und Rassismus hatten wir einen Workshop und übten uns in Zivilcourage.
Wir besuchten das Kinderdorf Pestalozzi wo Begegnungen und Austausch mit den jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Projektes Rebels for Peace, mit Rajagopal und unserer Gruppe stattfanden.
Und wir fassten das Tagesgeschehen mit Haikus zusammen, welche wir von Udaya R. Tennakoon lernen durften und haben das Theaterstück der Theatergruppe Thespis gesehen. Unter der Leitung von Barbara Schällibaum und Urs Tobler haben wir Theaterimprovisationen eingeübt.
Lesen Sie das Interview von Rajagopal P.V. auf "Saiten" oder den Bericht einer Teilnehmerin